Bitcoin unter Druck: Optionsverfall und US-Wahl erhöhen die Unsicherheit
Autor: Blockchain-Hero Redaktion
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Kategorie: News
Zusammenfassung: Bitcoin steht wegen eines Optionsverfalls über 11 Milliarden US-Dollar, schwacher Wochenbilanz und US-Zwischenwahlen unter Druck, während KI-Investitionen und Zweifel am Vierjahreszyklus die Unsicherheit erhöhen.
Bitcoin steht zum Monatswechsel gleich mehrfach unter Druck: Ein Optionsverfall über 11 Milliarden US-Dollar, die US-Zwischenwahlen, schwache Wochenbilanzen und Zweifel am klassischen Marktzyklus sorgen für erhöhte Unsicherheit. Gleichzeitig rücken Unternehmensbestände, KI-Investitionen und überraschende Meme-Signale in den Fokus. Der Pressespiegel zeigt, welche Faktoren den Kryptomarkt jetzt bewegen.
Bitcoin unter Druck: Optionsverfall über 11 Milliarden US-Dollar trifft auf US-Zwischenwahlen
Bitcoin steht laut Wallstreet Online vor einem milliardenschweren Optionsverfall. Am Freitag, dem 30. Oktober, verfallen Optionen im Wert von rund 11 Milliarden US-Dollar beziehungsweise etwa 9,5 Milliarden Euro. Das entspricht einem Drittel aller ausstehenden Bitcoin-Optionen auf der Handelsplattform Deribit.
Die Konzentration der Positionen rund um den aktuellen Kurs könnte die Schwankungen verstärken. Nach Angaben von Bloomberg liegen rund 70 Prozent des sogenannten Gamma der auslaufenden Optionen zwischen 75.000 und 82.000 US-Dollar. Der Wert beschreibt, wie stark Händler ihre Absicherungen bei Kursbewegungen anpassen müssen.
Unterhalb von 80.000 US-Dollar überwiegen Verkaufsoptionen gegenüber Kaufoptionen im Verhältnis von mehr als zwei zu eins. Sollte Bitcoin unter die Spanne von 75.000 bis 78.000 US-Dollar fallen, könnten Absicherungsgeschäfte den Abwärtsdruck beschleunigen. Laut dem Bericht hängt die tatsächliche Wirkung jedoch von der Positionierung der Händler ab, da andere Positionierungen einen Kursrückgang auch abfedern könnten.
Zusätzlicher Druck entsteht durch Kaufoptionen mit Zielkursen von 90.000, 95.000 oder 100.000 US-Dollar. Diese Optionen dürften beim Verfall wertlos auslaufen, sofern Bitcoin nicht noch massiv steigt. Viele Anleger könnten dadurch ihre Optionsprämien vollständig verlieren.
Auch nach dem Verfall bleibt die Lage angespannt. Normalerweise verkaufen Anleger anschließend neue Kontrakte, was Kursschwankungen dämpfen kann. Caroline Mauron, Mitbegründerin von Orbit Markets, erwartet laut Wallstreet Online jedoch, dass viele Marktteilnehmer wegen der US-Zwischenwahlen am 3. November zunächst abwarten könnten.
Eine Bloomberg-Umfrage unter 301 Marktteilnehmern zeigt zudem deutlich voneinander abweichende Bitcoin-Prognosen. Falls die Republikaner beide Kongresskammern behalten, liegt die mittlere Bitcoin-Prognose zum Jahresende bei 90.800 US-Dollar. Bei einer demokratischen Mehrheit in beiden Kammern sind es 76.450 US-Dollar, bei einem geteilten Kongress 84.100 US-Dollar.
| Szenario | Mittlere Bitcoin-Prognose zum Jahresende |
|---|---|
| Republikaner behalten beide Kongresskammern | 90.800 US-Dollar |
| Demokratische Mehrheit in beiden Kammern | 76.450 US-Dollar |
| Geteilter Kongress | 84.100 US-Dollar |
Wallstreet Online weist darauf hin, dass die ungewichtete Befragung keine repräsentative Wahl- oder Kursprognose darstellt. Als politischer Hintergrund wird die kryptofreundliche Regulierungspolitik von Donald Trump genannt. Der Clarity Act zur Neuordnung des Kryptomarktes scheiterte bereits im September im Senat.
„Für Bitcoin-Anleger könnten damit zwei turbulente Börsentermine unmittelbar aufeinanderfolgen.“ – Wallstreet Online
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wurde Bitcoin mit einem Minus von -1,59 % und einem Kurs von 79.968USD auf dem CryptoCompare Index gehandelt. Als Zeitpunkt nennt die Quelle den 29. Oktober 2026 um 14:33 Uhr.
Zusammenfassung: Der Optionsverfall über 11 Milliarden US-Dollar konzentriert sich auf die Kurszone zwischen 75.000 und 82.000 US-Dollar. Unterhalb von 75.000 bis 78.000 US-Dollar könnten Absicherungsgeschäfte den Verkaufsdruck verstärken, während die US-Zwischenwahlen am 3. November zusätzliche Unsicherheit bringen.
Kryptowährungen in Kalenderwoche 44/26: Bitcoin verliert 3,39 Prozent
Finanzen.net hat die Kursentwicklung ausgewählter Kryptowährungen in der Kalenderwoche 44/26 untersucht. Grundlage waren die Kurswerte zum US-Dollar zwischen dem 25.10.2026 und dem 30.10.2026; Stand des Rankings ist der 30.10.2026.
Bitcoin belegte mit einer Entwicklung von -3,39 Prozent Platz 14. Ethereum kam auf -4,15 Prozent und belegte Platz 19. Besonders stark unter Druck standen VeChain mit -13,71 Prozent, Tezos mit -9,75 Prozent und Worldcoin mit -8,08 Prozent.
| Platz | Kryptowährung | Entwicklung |
|---|---|---|
| 30 | Ranking | Top/Flop-Ranking ausgewählter Kryptowährungen |
| 29 | VeChain | -13,71 Prozent |
| 28 | Tezos | -9,75 Prozent |
| 27 | Worldcoin | -8,08 Prozent |
| 26 | Toncoin | -7,92 Prozent |
| 25 | Polkadot | -6,73 Prozent |
| 24 | Solana | -6,19 Prozent |
| 23 | Avalanche | -6,03 Prozent |
| 22 | Cardano | -5,49 Prozent |
| 21 | Binance Coin | -5,04 Prozent |
| 20 | Neo | -4,92 Prozent |
| 19 | Ethereum | -4,15 Prozent |
| 18 | Ethereum Classic | -4,08 Prozent |
| 17 | Lido stETH | -3,77 Prozent |
| 16 | Ripple | -3,64 Prozent |
| 15 | Wrapped Bitcoin | -3,40 Prozent |
| 14 | Bitcoin | -3,39 Prozent |
| 13 | SHIBA INU | -2,19 Prozent |
| 12 | Chainlink | -2,17 Prozent |
| 11 | Litecoin | -1,95 Prozent |
Auch Dogecoin, USD Coin, Tether, Dai, Uniswap, Tron, Monero, Stellar, Wrapped TRON und Bitcoin Cash wurden im Ranking berücksichtigt. Die Entwicklung reichte dabei von -1,34 Prozent bei Dogecoin bis zu 5,00 Prozent bei Bitcoin Cash.
| Platz | Kryptowährung | Entwicklung |
|---|---|---|
| 10 | Dogecoin | -1,34 Prozent |
| 9 | USD Coin | -0,01 Prozent |
| 8 | Tether | 0,02 Prozent |
| 7 | Dai | 0,10 Prozent |
| 6 | Uniswap | 1,10 Prozent |
| 5 | Tron | 1,30 Prozent |
| 4 | Monero | 1,40 Prozent |
| 3 | Stellar | 1,46 Prozent |
| 2 | Wrapped TRON | 3,16 Prozent |
| 1 | Bitcoin Cash | 5,00 Prozent |
Bitcoin Cash war damit der stärkste Wert des Rankings. Wrapped TRON belegte Platz 2, gefolgt von Stellar, Monero und Tron. Bei den Stablecoins lagen Tether mit 0,02 Prozent und Dai mit 0,10 Prozent leicht im Plus, während USD Coin mit -0,01 Prozent nahezu unverändert blieb.
Zusammenfassung: In der von Finanzen.net ausgewerteten Kalenderwoche 44/26 verlor Bitcoin -3,39 Prozent und lag damit auf Platz 14. Bitcoin Cash führte das Ranking mit 5,00 Prozent an, während VeChain mit -13,71 Prozent den stärksten Rückgang verzeichnete.
Bitcoin bei 80.000 US-Dollar: Zweifel am klassischen Vierjahreszyklus
Onvista berichtet im BISON Monatsrückblick für Oktober 2026 über eine anhaltende Seitwärtsphase rund um die 80.000-Dollar-Marke. Mirco von Bitcoin2Go und Richard „Richy“ Dittrich von der Börse Stuttgart diskutieren dabei die Entwicklung des Kryptomarktes, die Geldpolitik der FED, den Einfluss von KI-Unternehmen und die bevorstehenden US-Zwischenwahlen.
Nach Darstellung der Quelle hat der Markt die kommenden Schritte der FED bereits eingepreist. Gleichzeitig hält sich Kevin Warsh mit Prognosen weiterhin zurück. Als weiterer Einflussfaktor wird der Wettbewerb um Kapital zwischen KI und Krypto genannt.
Geplante Börsengänge und Kapitalerhöhungen von KI-Giganten wie Anthropic und Meta entziehen dem Kryptomarkt und den Staatsanleihen spürbar Liquidität. Der erhoffte „Uptober“ lässt laut der im Beitrag dargestellten Einschätzung auf sich warten. Dies stärkt die These, dass alte Marktzyklen ausgedient haben und Bitcoin stärker neuen makroökonomischen Faktoren folgt.
Auch der Altcoin-Markt wird thematisiert. Die Quelle beschreibt eine starke Bereinigung und hebt Projekte mit echten Erlösbeteiligungen, sogenannte Revenue Share, hervor. Als Beispiel wird Hyperliquid genannt, während substanzlose Token aussortiert würden.
Für den deutschen Kryptomarkt sieht der Beitrag eine mögliche steuerliche Veränderung als wichtigen Faktor. Die Debatte über eine mögliche Abschaffung der einjährigen Haltefrist ab 2027 könnte zum Jahresende eine Kaufwelle beziehungsweise FOMO an einem dünnen deutschen Markt auslösen. Mirco geht laut Onvista davon aus, dass Kryptokäufe aus 2026 auch bei einer möglichen Gesetzesänderung Bestandsschutz genießen könnten.
Mit Blick auf die US-Zwischenwahlen am 3. November wird erörtert, welche Folgen ein Wahlsieg der Demokraten oder Republikaner für den Kryptomarkt haben könnte. Zugleich verweist der Beitrag darauf, dass politische Börsen oft kurze Beine haben.
„Mirco wagt die persönliche Prognose, dass Bitcoin in den nächsten zehn Jahren die Marke von 1 Million US-Dollar knacken wird.“ – Onvista
Das Video wurde laut Onvista am 30.10.2026 um 15:30 Uhr veröffentlicht. Regelmäßige Updates zu den angesprochenen Inhalten waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht geplant.
Zusammenfassung: Onvista beschreibt Bitcoin in einer Seitwärtsphase rund um 80.000 US-Dollar und stellt die Gültigkeit des klassischen Vierjahreszyklus infrage. Als wichtige Einflussfaktoren werden FED-Politik, der Kapitalbedarf von KI-Unternehmen, die Bereinigung des Altcoin-Marktes, mögliche Steueränderungen in Deutschland und die US-Zwischenwahlen genannt.
BTC-ECHO: Zwischen Marktangst und McRib-Meme
BTC-ECHO berichtet über die eingetrübte Stimmung am Kryptomarkt. Nach Angaben der Quelle fiel der Fear and Greed Index wieder in den Keller, nachdem an der weltgrößten Krypto-Börse 6 Milliarden US-Dollar gestohlen werden konnten.
Der Beitrag greift anschließend das sogenannte McRib-Meme auf. Der McRib ist in den USA zurück, was in der Kryptoszene als mögliches Signal für eine Bitcoin-Rallye interpretiert wird. BTC-ECHO stellt jedoch klar, dass diese Beobachtung bisher nicht zuverlässig war.
Der Zusammenhang beruht auf der Vorstellung, dass Bitcoin immer dann steigt, wenn der Burger wieder auf der Speisekarte steht. Laut BTC-ECHO stimmte dieses Meme bislang jedoch nie vollständig. Zusätzlich könnte der deutsche McDonald’s-Vertrieb den Hoffnungen der „burgerliebenden Bitcoin-Bullen“ einen Strich durch die Rechnung machen.
Der Artikel ordnet die McRib-Erzählung damit als humorvolle Hoffnung in einer angespannten Marktlage ein. Eine konkrete Kursprognose wird in dem vorliegenden Inhalt nicht genannt.
Zusammenfassung: BTC-ECHO beschreibt eine deutlich verschlechterte Anlegerstimmung und stellt ihr das McRib-Meme als ironische Hoffnung auf eine Bitcoin-Rallye gegenüber. Der Beitrag betont zugleich, dass der behauptete Zusammenhang zwischen McRib-Rückkehr und steigenden Bitcoin-Kursen bislang nicht zuverlässig war.
SpaceX und Tesla halten zusammen 30.221 Bitcoin
Merkur berichtet über mögliche Fusionspläne zwischen SpaceX und Tesla sowie über die Bitcoin-Bestände beider Unternehmen. Tesla und SpaceX haben jeweils unabhängige Sonderausschüsse eingerichtet, um eine mögliche Fusion zu prüfen.
Elon Musk bestätigte dies laut Merkur während der jüngsten Quartalskonferenz von SpaceX. Da Musk bei beiden Unternehmen eine führende Rolle spielt und größere Aktienpakete besitzt, nimmt er selbst nicht an den Verhandlungen teil. Die Ausschüsse sollen prüfen, ob ein Zusammenschluss sinnvoll wäre und unter welchen Bedingungen er stattfinden könnte.
Musk steht der Idee dem Bericht zufolge positiv gegenüber, machte jedoch zugleich deutlich, dass eine Fusion keineswegs sicher ist. Bei Tesla müssten mindestens 50 Prozent aller ausstehenden Aktien für einen solchen Deal stimmen. Merkur bezeichnet diese Vorgabe als hohe Hürde, da nicht lediglich eine Mehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich wäre.
Als wirtschaftliche Argumente für einen Zusammenschluss nennt die Quelle gemeinsame Investitionen in künstliche Intelligenz, Robotik und eigene Chips. Hinzu kommen Projekte wie Terafab, mit dem langfristig große Mengen leistungsfähiger Halbleiter produziert werden sollen. Auch Pläne für Rechenzentren im Weltraum könnten stärker mit Teslas KI-Geschäft verbunden werden.
An der Börse wird laut Merkur über einen möglichen Konzernwert von rund 3,5 Billionen US-Dollar spekuliert. Gleichzeitig bestehen Risiken, weil beide Unternehmen enorme Summen für ihre Zukunftsprojekte benötigen und die Interessen ihrer Aktionäre nicht zwangsläufig übereinstimmen.
Besondere Bedeutung haben die Bitcoin-Reserven. Tesla besitzt laut dem jüngsten Quartalsbericht 11.509 Bitcoin, während SpaceX über 18.712 BTC verfügt. Zusammen kommen beide Unternehmen damit auf 30.221 Bitcoin.
| Unternehmen | Bitcoin-Bestand |
|---|---|
| Tesla | 11.509 Bitcoin |
| SpaceX | 18.712 BTC |
| Zusammen | 30.221 Bitcoin |
Bei einem angenommenen Bitcoin-Kurs von 80.000 US-Dollar entspricht der gemeinsame Bestand einem Gesamtwert von rund 2,42 Milliarden US-Dollar. Beide Unternehmen haben ihre Bitcoin-Bestände laut Merkur seit Ende 2025 unverändert gelassen. In den veröffentlichten Quartalsberichten finden sich demnach weder größere Käufe noch Verkäufe.
Bei einer Fusion würden die Reserven unter einem gemeinsamen Konzernverbund gebündelt. Der neue Technologiekonzern wäre damit einer der größeren börsennotierten Bitcoin-Halter weltweit, würde jedoch nicht an Unternehmen wie Strategy herankommen, das Bitcoin gezielt als zentrale Reserveanlage einsetzt.
Direkte Auswirkungen auf den Bitcoin-Kurs erwartet Merkur zunächst nicht, da sich die Coins bereits im Besitz von Tesla und SpaceX befinden und bei einer Fusion nicht erneut gekauft werden müssten. Mehr Aufmerksamkeit für Bitcoin als Unternehmensreserve könnte dennoch entstehen.
Eine Veränderung der Bitcoin-Strategie könnte den Markt stärker beeinflussen. Sollten die gemeinsamen Reserven nach einer Fusion ausgebaut werden, könnten zusätzliche Käufe die Nachfrage erhöhen. Konkrete Pläne dafür gibt es laut Merkur bislang allerdings nicht. Umgekehrt könnte ein Verkauf zur Finanzierung von Investitionen zusätzlichen Verkaufsdruck auslösen.
Zusammenfassung: Tesla und SpaceX besitzen zusammen 30.221 Bitcoin. Bei einem angenommenen Bitcoin-Kurs von 80.000 US-Dollar entspricht dies einem Gesamtwert von rund 2,42 Milliarden US-Dollar. Eine Fusion könnte die Wahrnehmung von Bitcoin als Unternehmensreserve stärken, konkrete Kauf- oder Verkaufspläne liegen laut Merkur jedoch nicht vor.
„Märkte am Morgen“: Bitcoin im Fokus des Marktüberblicks
Der Aktionär führt Bitcoin in seinem Marktüberblick „Märkte am Morgen“ gemeinsam mit Amazon, Intel, SanDisk, Volkswagen und Befesa auf. Der vorliegende Quellenausschnitt nennt den Marktüberblick, enthält jedoch keine weiter nutzbaren Angaben zur Bitcoin-Kursentwicklung oder zu einzelnen Bitcoin-Fakten.
Aus diesem Grund lassen sich aus dem bereitgestellten Inhalt keine zusätzlichen Zahlen, Kursdaten oder konkreten Aussagen zur Entwicklung von Bitcoin ableiten. Der Aktionär wird als Quelle des Marktüberblicks genannt.
Zusammenfassung: Bitcoin war Bestandteil des Marktüberblicks von Der Aktionär. Der vorliegende Inhalt liefert hierzu jedoch keine weiteren nutzbaren Daten oder Fakten.
Einschätzung der Redaktion
Die aktuelle Marktlage spricht für erhöhte kurzfristige Schwankungen, nicht jedoch für eine verlässliche Richtungsprognose. Optionspositionen, politische Unsicherheit und der Wettbewerb um Kapital durch KI-Projekte verstärken die Anfälligkeit des Marktes für schnelle Ausschläge. Anleger sollten Kursziele und Meme-Signale daher klar von belastbaren Fundamentaldaten trennen.
Strategisch bleibt die wachsende institutionelle Bitcoin-Exponierung relevant: Sie stärkt die Wahrnehmung des digitalen Vermögenswerts als Unternehmensreserve, kann bei möglichen Verkäufen aber ebenso zusätzlichen Verkaufsdruck erzeugen. Entscheidend ist deshalb weniger die bloße Höhe bestehender Bestände als deren künftige Verwendung.
Zusammenfassung: Kurzfristig dominiert das Risiko erhöhter Volatilität. Mittelfristig bleibt die institutionelle Nutzung von Bitcoin ein bedeutender Faktor, während politische und spekulative Signale nur begrenzte Aussagekraft besitzen.
Quellen:
- Bitcoin: Warum dieser Freitag für Anleger zum Albtraum werden könnte
- Bitcoin, Ethereum & Co.: Gewinner und Verlierer - Die Top Flop Kryptowährungen in KW 44/26
- Bitcoin bei 80.000 $: Ist der 4-Jahres-Zyklus vorbei?
- “Nie wieder ein Allzeithoch”: Kann der McRib Bitcoin noch retten?
- Was der Mega-Deal zwischen SpaceX und Tesla mit Bitcoin zu tun hat
- Märkte am Morgen: Bitcoin, Amazon, Intel, SanDisk, Volkswagen, Befesa