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    Bitcoin-Steuerreform, Kursprognosen und neue Rechte für digitale Vermögenswerte

    KI-generiert
    01.10.2026 15 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    Deutschlands geplante Bitcoin-Steuerreform geht in die nächste politische Phase: Bis zum 6. Oktober 2026 können Verbände Stellung nehmen, am 14. Oktober soll sich das Bundeskabinett mit dem Entwurf befassen. Für neu angeschaffte Kryptowerte könnte die einjährige Haltefrist entfallen, während ältere Bestände grundsätzlich geschützt bleiben.
    Geplant ist außerdem, Gewinne aus neuen Kryptowerte künftig als Kapitalvermögen zu behandeln und ab dem 1. Januar 2028 einen automatischen Kapitalertragsteuerabzug einzuführen. Besonders umstritten ist die Regelung für Bitcoin mit ungeklärten Anschaffungskosten: In diesem Fall könnten pauschal 50 Prozent des Verkaufserlöses als steuerpflichtige Grundlage gelten.
    Beim Bitcoin-Kurs bleibt das Bild zwischen Optimismus und Risiko geteilt. Peter Brandt hält bis Anfang 2029 rund 250.000 US-Dollar und später sogar 300.000 bis 600.000 Dollar für möglich, rechnet kurzfristig jedoch mit einem Rücksetzer auf 65.000 bis 66.000 Dollar. Als langfristiges Risiko nennt er einen möglichen Angriff auf die Bitcoin-Sicherheit durch Quantencomputer.
    Michael Saylor fordert unterdessen grundlegende Rechte für digitale Vermögenswerte: Nutzer sollen sie schaffen, ausgeben, verwahren, übertragen und zum Bezahlen, Investieren oder als Kreditsicherheit nutzen können. Außerdem plädiert er dafür, Banken und Versicherern eine stärkere Integration von Bitcoin zu ermöglichen und bestehende Bilanz- und Kapitalregeln zu überprüfen.
    Der Pressespiegel zeigt damit eine Branche zwischen Wachstum und wachsendem Regulierungsdruck. Bitcoin wird institutionell immer wichtiger, doch Steuerregeln, Verbraucherschutz, Finanzstabilität und technologische Risiken bestimmen zunehmend die Debatte. Kursprognosen bleiben Szenarien und sind angesichts der hohen Volatilität mit Vorsicht zu bewerten.

    Der aktuelle Pressespiegel zeigt, wie stark politische Weichenstellungen, ambitionierte Bitcoin-Prognosen und neue Forderungen zur Regulierung die Kryptobranche bewegen. Im Fokus stehen die geplante deutsche Steuerreform, mögliche Kursziele bis 600.000 US-Dollar und Michael Saylors Plädoyer für grundlegende Rechte digitaler Vermögenswerte.

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    Pressespiegel: Bitcoin-Steuer, Kursprognosen und neue Krypto-Forderungen

    Bitcoin-Steuerreform erreicht nächste politische Phase

    Das Bundesfinanzministerium hat den Referentenentwurf für ein „Gesetz zur Reform der Besteuerung bestimmter Kryptowerte im Privatvermögen“ an Verbände und Interessenvertretungen verschickt. Nach Angaben von Blocktrainer sollen Stellungnahmen bis zum 6. Oktober 2026 eingereicht werden, bevor am 14. Oktober 2026 die Befassung des Bundeskabinetts vorgesehen ist.

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    Im Mittelpunkt steht die geplante Abschaffung der einjährigen Haltefrist für neu angeschaffte Bitcoin und andere sogenannte Tauschkryptowerte. Entsprechende Einkünfte sollen künftig grundsätzlich den Einkünften aus Kapitalvermögen nach § 20 EStG zugeordnet werden. Die Regelung soll nach dem aktuellen Entwurf für Kryptowerte gelten, die nach dem 31. Dezember 2026 angeschafft oder zugeflossen sind.

    Für bereits bestehende Bestände ist weiterhin ein Bestandsschutz vorgesehen. Wer Bitcoin unter der bisherigen Rechtslage erworben hat, soll grundsätzlich auch nach dem Inkrafttreten der Reform von der bisherigen Haltefrist profitieren können.

    Die Kabinettbefassung wäre noch keine endgültige Verabschiedung. Das Bundeskabinett kann dem Entwurf zustimmen, Änderungen vornehmen oder die Entscheidung vertagen. Erst nach einer Zustimmung würde das Vorhaben als Gesetzentwurf der Bundesregierung in das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren mit Bundestag und Bundesrat eintreten.

    Nach Angaben von Blocktrainer ist zudem offen, ob der Entwurf innerhalb der Bundesregierung bereits vollständig abgestimmt ist. Änderungen bis zur geplanten Kabinettbefassung am 14. Oktober 2026 bleiben daher möglich.

    AspektAngabe der Quelle
    Versand des Referentenentwurfs30. September 2026
    Frist für Stellungnahmen6. Oktober 2026
    Geplante Kabinettbefassung14. Oktober 2026
    Geltung für neue KryptowerteNach dem 31. Dezember 2026 angeschafft oder zugeflossen
    Geplanter KapitalertragsteuerabzugAb dem 1. Januar 2028
    Langfristig erwartete Steuermehreinnahmen350 Millionen Euro pro Jahr

    Der geplante Kapitalertragsteuerabzug ab dem 1. Januar 2028 bleibt ebenfalls Bestandteil des Entwurfs. Anbieter sollen die Steuer dann prinzipiell direkt bei der Transaktion berücksichtigen. Während das Bundesfinanzministerium die erwarteten Mehreinnahmen mit 350 Millionen Euro pro Jahr beziffert, sind die Kosten für Bürger, Wirtschaft und Verwaltung im Entwurf weiterhin nicht beziffert und mit „folgt“ angegeben.

    Ein weiterer Streitpunkt betrifft Bitcoin mit unbekannten Anschaffungskosten. Wenn ein Anbieter die Angaben des Steuerpflichtigen nicht übernehmen kann oder diese nicht anerkannt werden, soll zunächst davon ausgegangen werden, dass die Bitcoin erst nach dem 31. Dezember 2026 angeschafft wurden. Für den Steuerabzug sollen dann pauschal 50 % des Verkaufserlöses als Grundlage dienen.

    Zusammenfassung: Die Reform sieht den Wegfall der einjährigen Haltefrist für neu angeschaffte Kryptowerte, Bestandsschutz für ältere Bestände und einen Kapitalertragsteuerabzug ab dem 1. Januar 2028 vor. Die nächsten genannten Termine sind der 6. Oktober 2026 für Stellungnahmen und der 14. Oktober 2026 für die geplante Kabinettbefassung.

    Peter Brandt hält Bitcoin-Kurs von bis zu 600.000 Dollar für möglich

    Der Trader Peter Brandt sieht langfristig erhebliches Aufwärtspotenzial für Bitcoin. Wie Wallstreet Online unter Berufung auf ein Interview mit Cointelegraph berichtet, hält Brandt einen Kurs von rund 250.000 US-Dollar bis Anfang 2029 für möglich. Im weiteren Jahresverlauf sei ein Zyklusgipfel zwischen 300.000 und 600.000 Dollar denkbar.

    Zum Zeitpunkt der Aussagen lag der Bitcoin-Kurs bei weniger als 84.000 Dollar. Brandt verbindet seine Einschätzung mit dem nächsten Halving, das für April 2028 erwartet wird. Der mögliche Höhepunkt des folgenden Zyklus könnte zeitlich ähnlich weit nach dem Halving liegen, wie das Tief vom Juni 2026 davor.

    Eine kurzfristige Prognose von 100.000 Dollar noch in diesem Jahr hält Brandt laut Wallstreet Online für wenig relevant. Zugleich distanziert er sich von besonders optimistischen Erwartungen: Ein Kurs von einer Million Dollar sei nicht seine Prognose.

    Kurzfristig rechnet Brandt weiterhin mit einem Rücksetzer. Anfang Oktober könne Bitcoin nach seiner Einschätzung ein „handelbares Tief“ zwischen 65.000 und 66.000 Dollar erreichen. Ein solcher Rückgang könne spekulative Anleger aus dem Markt drängen und größeren Investoren ermöglichen, ihre Positionen auszubauen.

    „Ein Kurs von einer Million Dollar sei nicht seine Prognose.“

    Als mögliches Szenario sieht Brandt dennoch, dass das Tief vom Juni bereits den Beginn eines neuen Bullenmarktes markiert haben könnte. Als entscheidendes Risiko für seine langfristig positive Einschätzung nennt er einen erfolgreichen Angriff auf die Bitcoin-Architektur mit Quantencomputern.

    Sollte Bitcoin dadurch hackbar werden, wäre aus Brandts Sicht die grundlegende Sicherheitsannahme der Kryptowährung infrage gestellt. In diesem Fall würde er nach eigenen Angaben Bitcoin-Positionen shorten. Von ihm konsultierte Experten hielten ein solches Szenario derzeit jedoch nicht für realistisch oder gingen davon aus, dass Sicherheitslücken behoben werden könnten.

    Prognose beziehungsweise KursangabeAngabe der Quelle
    Möglicher Bitcoin-Kurs bis Anfang 2029Rund 250.000 US-Dollar
    Möglicher ZyklusgipfelZwischen 300.000 und 600.000 Dollar
    Mögliches kurzfristiges Tief Anfang OktoberZwischen 65.000 und 66.000 Dollar
    Bitcoin-Kurs zum Zeitpunkt der AussagenWeniger als 84.000 Dollar
    Nächstes HalvingApril 2028 erwartet

    Zusammenfassung: Peter Brandt erwartet langfristig deutlich höhere Bitcoin-Kurse und nennt einen möglichen Zyklusgipfel zwischen 300.000 und 600.000 Dollar. Kurzfristig rechnet er jedoch mit einem möglichen Tief zwischen 65.000 und 66.000 Dollar und sieht Quantencomputer als wesentliches Risiko.

    Newmark beruft Mike Whitaker zum Group Chief Information Officer

    Der Gewerbeimmobiliendienstleister Newmark hat Mike Whitaker zum Group Chief Information Officer ernannt. Nach Angaben von Wallstreet Online soll Whitaker die Technologie-, Daten- und Informationsstrategie des Unternehmens über alle Geschäftsbereiche hinweg leiten und an Chief Operating Officer Luis Alvarado berichten.

    Whitaker wird außerdem Mitglied des Führungsgremiums. Der bisherige CIO Sridhar Potineni und das Technologie-Team werden ihm unterstellt. Whitaker ist zugleich Group CIO bei Cantor Fitzgerald, wo er zuvor als COO tätig war.

    Vor seinem Wechsel zu Cantor Fitzgerald im Jahr 2024 arbeitete Whitaker 15 Jahre bei Citi. Dort hatte er zuletzt leitende Funktionen in den Bereichen Betrieb und Technologie inne. Weitere Stationen waren die Deutsche Bank und Barclays Capital, wo er unter anderem für festverzinsliche Wertpapiere, Aktienhandel und algorithmische Handelstechnologien verantwortlich war.

    Newmark begründet die Ernennung mit der wachsenden Bedeutung von Technologie und Daten für Kundenberatung und Unternehmenswachstum. Das Unternehmen erzielte in den zwölf Monaten bis Ende Juni 2026 einen Umsatz von mehr als 3,6 Milliarden Dollar und beschäftigte mit Geschäftspartnern über 10.000 Fachkräfte.

    Zusammenfassung: Mike Whitaker übernimmt bei Newmark die Verantwortung für Technologie, Daten und Informationsstrategie. Newmark begründet den Schritt mit der Bedeutung dieser Bereiche für Kundenberatung und Wachstum.

    Michael Saylor fordert fünf grundlegende Rechte für digitale Vermögenswerte

    Michael Saylor, Executive Chairman des Bitcoin-Unternehmens Strategy, fordert einen Katalog grundlegender Rechte für Nutzer digitaler Vermögenswerte. Wie finanzen.net berichtet, veröffentlichte Saylor am 26. September 2026 den Beitrag „Prescriptions for Prosperity in the Digital Economy“ auf X und sprach sich für eine „bill of digital rights“ anstelle einer Regulierung aus, die vor allem auf Einschränkungen setzt.

    Die Vorschläge hatte Saylor zuvor beim Freedom Tech DC Summit des Bitcoin Policy Institute mit Conner Brown diskutiert. Nach seinen Vorstellungen sollen Privatpersonen und Unternehmen digitale Vermögenswerte schaffen, ausgeben, selbst oder über einen Dienstleister verwahren, frei übertragen und nutzen können.

    Unter der Nutzung versteht Saylor unter anderem das Bezahlen, Investieren, Erzielen von Erträgen sowie die Aufnahme von Krediten auf Basis digitaler Vermögenswerte. Ergänzend fordert er finanzielle Privatsphäre und einen praktikablen Zugang zu den Märkten.

    • Digitale Vermögenswerte schaffen
    • Digitale Vermögenswerte ausgeben
    • Digitale Vermögenswerte selbst oder über einen Dienstleister verwahren
    • Digitale Vermögenswerte frei übertragen
    • Digitale Vermögenswerte zum Bezahlen, Investieren, für Erträge und zur Kreditaufnahme nutzen

    Saylor verbindet die Forderungen mit dem Ziel, die Kapitalbeschaffung über digitale Token zu vereinfachen. Langfristig hält er eine Digital-Asset-Branche mit einem Volumen von 100 Billionen US-Dollar für möglich.

    Ein Schwerpunkt seiner Vorschläge liegt auf der Integration von Bitcoin in das traditionelle Finanzsystem. Banken sollten Bitcoin verwahren und Kredite gegen Bitcoin als Sicherheit vergeben dürfen. Versicherer sollten nach Saylors Vorstellungen einen praktikablen regulatorischen Rahmen erhalten, um digitale Vermögenswerte in ihre Bilanzen und Produkte einzubeziehen.

    Dafür fordert Saylor eine Überprüfung bestehender Bilanzierungs-, Kapital- und Aufsichtsregeln. finanzen.net verweist in diesem Zusammenhang auf das Basel Framework: Für Kryptoassets der Gruppe 2b ist dort ein Risikogewicht von 1.250 Prozent vorgesehen. Für das gesamte Engagement einer Bank in Kryptoassets der Gruppe 2 gilt grundsätzlich eine Schwelle von einem Prozent des Kernkapitals und eine Obergrenze von zwei Prozent.

    AngabeWert
    Veröffentlichung von Saylors Beitrag26. September 2026
    Mögliches Volumen der Digital-Asset-Branche100 Billionen US-Dollar
    Risikogewicht für Kryptoassets der Gruppe 2b1.250 Prozent
    Schwelle für das gesamte Engagement in Kryptoassets der Gruppe 2Ein Prozent des Kernkapitals
    Obergrenze für das gesamte Engagement in Kryptoassets der Gruppe 2Zwei Prozent

    Strategy hat Bitcoin zu einem zentralen Bestandteil seiner Kapitalstrategie gemacht. Nach den von finanzen.net wiedergegebenen Angaben hielt das Unternehmen am 29. September 2026 insgesamt 847.666 Bitcoin. Die gesamten Anschaffungskosten summierten sich auf rund 63,95 Milliarden US-Dollar.

    Eine konkrete Aussage über die Auswirkungen von Saylors Vorstoß auf die Strategy-Aktie enthält das Unternehmen nicht. Aus den vorliegenden Quellen lässt sich daher keine belastbare unmittelbare Kurswirkung ableiten.

    Zusammenfassung: Michael Saylor fordert fünf grundlegende Rechte für digitale Vermögenswerte sowie eine stärkere Einbindung von Bitcoin in Banken und Versicherungen. Strategy hielt am 29. September 2026 nach eigenen Angaben 847.666 Bitcoin zu gesamten Anschaffungskosten von rund 63,95 Milliarden US-Dollar.

    Der Aktionär analysiert Bitcoin im Umfeld der Marktbewegungen

    Der Aktionär berichtet in einer Analyse von HeavytraderZ über die Entwicklung der Märkte zum Quartalsende. Demnach zeigen sich die Märkte weiterhin robust, während zugleich die Volatilität zunimmt.

    Der Nasdaq 100 habe seit dem Frühjahr deutlich zugelegt und teste seine Rekordstände. Gleichzeitig seien viele Indizes inzwischen wieder überkauft. Im Mittelpunkt steht daher die Frage, ob eine Konsolidierung bevorsteht oder ob es sich um eine letzte Verschnaufpause vor einer großen Jahresendrally handelt.

    In der Analyse werden unter anderem Meta Platforms, Netflix, Brent, Infineon und Bitcoin betrachtet. Zu Meta Platforms hebt der Beitrag den jüngsten Kursschub sowie die KI-Strategie und die starke Nutzerbasis hervor.

    Zusammenfassung: Der Aktionär beschreibt ein robustes, zugleich volatileres Marktumfeld und stellt die Möglichkeit einer Konsolidierung der Perspektive einer Jahresendrally gegenüber. Bitcoin wird gemeinsam mit Meta Platforms, Netflix, Brent und Infineon analysiert.

    Einschätzung der Redaktion

    Die geplante Steuerreform wäre für den deutschen Kryptomarkt ein struktureller Einschnitt: Sie könnte die steuerliche Planbarkeit erhöhen, zugleich aber langfristiges Halten und private Selbstverwahrung unattraktiver machen. Besonders kritisch ist die pauschale Behandlung ungeklärter Anschaffungskosten, da sie zu erheblichen Liquiditätsbelastungen führen kann.

    Die genannten Bitcoin-Kursziele sind als Szenarien, nicht als belastbare Erwartungen, einzuordnen. Ihre Aussagekraft bleibt wegen der hohen Marktvolatilität und technischer sowie regulatorischer Risiken begrenzt. Der Hinweis auf Quantencomputer zeigt jedoch, dass langfristige Bitcoin-Bewertungen nicht ausschließlich von Nachfrage und Marktzyklen abhängen.

    Die Berufung eines technologie- und datenorientierten Managers unterstreicht, dass Digitalisierung für große Finanz- und Immobiliendienstleister zunehmend zur strategischen Kernaufgabe wird. Entscheidend wird sein, ob daraus messbare Verbesserungen bei Effizienz, Datenqualität und Kundenangeboten entstehen.

    Saylors Forderungen markieren den Übergang von einer reinen Krypto-Debatte zu einer umfassenden ordnungspolitischen Auseinandersetzung. Eine stärkere Integration digitaler Vermögenswerte in das Finanzsystem könnte Wachstum ermöglichen, erhöht aber zugleich die Anforderungen an Verbraucherschutz, Bilanzierung und Finanzstabilität.

    Infobox: Die zentrale Entwicklung ist die zunehmende institutionelle Einbindung von Bitcoin bei gleichzeitig wachsendem regulatorischem und technologischem Risikodruck.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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