Bitcoin: Kaufen Privatanleger den Dip?

Bitcoin: Kaufen Privatanleger den Dip?

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Privatanleger haben den jüngsten Preisfall von Bitcoin in Richtung 30.000 USD genutzt, um mehr BTC zu kaufen, und das, obwohl über 40.000 BTC im Wert von über 1,16 Milliarden USD zu Börsen transferiert wurden.

Laut Daten von IntoTheBlock haben Einzelhändler, deren Wallets BTC seit weniger als 30 Tagen halten, seit dem Zusammenbruch von Terras UST-Stablecoin damit angefangen, weitere Bitcoin zu kaufen.

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Historisch gesehen schreibt IntoTheBlock, dass diese Wallets der PReisbewegung folgen und mit Verlust verkaufen, aber sie haben ihr Guthaben innerhalb von 7 Tagen von 1,47 Millionen BTC auf 1,78 Millionen BTC erhöht. Der Preis fiel von Anfang Mai von 39.000 USD auf ein Tief von 26.000 USD während UST zusammengebrochen ist. BTC erholte sich aber wieder bis etwas über 29.000 USD.

Letzte Woche hat der algorithmische Stablecoin UST von Terraform Labs seine Bindung zum USD verloren, was zu einem gewalten Abverkauf am Kryptomarkt sorgte. Aufgrund des Zusammenbruchs des algorithmischen Systems hinter UST wurden Milliarden von LUNA erzeugt, während der Wert von UST weiter fiel.

Der Zusammenbruch hat sich stark auf den BTC-Preis ausgewirkt und auch dazu geführt. Laut IntoTheBlock wurden rund 40.000 BTC zu Börsen transferiert. Dies deckt sich mit dem Abwärtsverkaufsdruck wider.

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Wie das Unternehmen feststellte, konnte sich BTC über der 28.000 USD Marke halten, teilweise dadurch, da Einzelhändler den Dip gekauft haben. Aber auch größere Player haben die Chance genutzt, darunter El Salvador, die BTC in Höhe von 500 Millionen USD gekauft haben.

Einige Analysten bleiben trotz des Abverkaufs optimistisch. Der Bloomberg-Rohstoffstratege Mike McGlone meint, dass der Preis von BTC und Ethereum in Zukunft die Aktienmärkte übertreffen wird, da die Volatilität von BTC weiter sinkt.

Bildquelle: Pixabay

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