Bitcoin führt Kryptomarkt an: Altcoin-Rally verliert an Schwung, Sparkassen starten Handel
Autor: Blockchain-Hero Redaktion
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Kategorie: News
Zusammenfassung: Bitcoin gewinnt an Dominanz, während die Altcoin-Rally nachlässt und Kapital abfließt. Zugleich starten Sparkassen schrittweise den Kryptohandel, und Bitwise sieht Bitcoin in KI-Boom wie -Crash langfristig im Vorteil.
Bitcoin gewinnt an Dominanz, während die Altcoin-Rally an Dynamik verliert – zugleich öffnen die Sparkassen schrittweise den Zugang zum Kryptohandel. Der Pressespiegel beleuchtet außerdem Bitcoins mögliche Rolle im KI-Zeitalter, aktuelle Kursbewegungen und die wichtigsten Impulse für Krypto- und Finanzmärkte.
Bitcoin, Altcoins und Kryptohandel: Die wichtigsten Meldungen im Pressespiegel
Bitcoin-Dominanz steigt, Altcoin-Rally verliert an Dynamik
Die Altcoin-Rally hat laut Yahoo Finanzen Deutschland deutlich an Schwung verloren. Fast die Hälfte der bei Binance gelisteten Altcoins liegt wieder unter ihrem 200-Tage-Durchschnitt. Dieser Anteil stieg am 18. Oktober auf 48,4 Prozent, nachdem er Anfang Oktober noch unter 10 Prozent gelegen hatte.
Der 90-Tage-Altcoin-Season-Index von Blockchaincenter zeigt weiterhin einen neutralen Wert von 51. Der 30-Tage-Altcoin-Month-Index fiel dagegen auf 29 und liegt damit nahe der Marke von 25, ab der die Bitcoin-Saison beginnt.
Die Entwicklung folgt auf eine starke Phase, die Ende August begann. Damals notierten 81 Prozent der bei Binance gelisteten Altcoins unter ihrem 200-Tage-Durchschnitt. Anfang Oktober war dieser Anteil auf weniger als 10 Prozent gefallen, sodass sich etwa 9 von 10 Altcoins der Börse in einem bestätigten Aufwärtstrend befanden.
Analyst Darkfost schätzte, dass in diesen zwei Monaten mehr als 814 Milliarden USD in Altcoins geflossen sind. In den vergangenen 15 Tagen hätten Altcoins jedoch mehr als 134 Milliarden USD verlassen. Schnelle Gewinnmitnahmen hätten vermutlich einen großen Teil dieses Abflusses ausgelöst.
Auch im Vergleich zu Bitcoin hat sich das Bild verändert. Der 30-Tage-Index lag Ende September noch deutlich über der Schwelle von 75 für eine Altcoin-Saison und fiel anschließend auf 29. Der 90-Tage-Index hält sich besser, weil in seinem Betrachtungszeitraum noch die Gewinne aus August und September enthalten sind.
| Wert | Angabe |
| Bitcoin-Dominanz | etwa 60,7% |
| Stablecoin-Bestände auf Ethereum-Basis | 57,4 Milliarden USD |
| Stablecoin-Bestände im November 2025 | fast 78 Milliarden USD |
| Altcoin Season Index | 388 Tage ohne Altcoin-Saison |
Bei den 50 größten Coins führte in den vergangenen 90 Tagen Bitway mit einem Gewinn von 2.993,3 Prozent. Quant und NEAR Protocol folgten mit Zuwächsen von 199,3 Prozent und 163,3 Prozent, während Bitcoin 25,9 Prozent erreichte. Von den Top 50 haben 7 Coins ihren Wert mehr als verdoppelt, während Ethereum Bitcoin nur um 1,5 Punkte übertraf.
Die Bitcoin-Dominanz stieg von etwa 59 Prozent Ende September auf etwa 60,7 Prozent. Damit liegt sie über dem Höchststand Anfang September nahe 60,4 Prozent und erreicht auf dem Tages-Chart den höchsten Stand seit mindestens Ende Mai.
Parallel dazu sanken die ERC-20-Stablecoin-Bestände auf 57,4 Milliarden USD. Im November 2025 hatten die Bestände noch bei fast 78 Milliarden USD gelegen. Laut Darkfost kann sich das Altcoin-Sentiment sehr schnell verändern.
„Die Geschichte zeigt jedoch: Gerade wenn das Interesse und die Entwicklung der Altcoins am niedrigsten sind, lohnt es sich, ein passendes Engagement in Betracht zu ziehen“, sagte Analyst Darkfost laut Yahoo Finanzen Deutschland.
Zusammenfassung: Der kurzfristige Trend spricht für Bitcoin: Die Bitcoin-Dominanz liegt bei etwa 60,7 Prozent, während der 30-Tage-Altcoin-Index auf 29 gefallen ist. Gleichzeitig haben Altcoins laut Analystenschätzung mehr als 134 Milliarden USD in 15 Tagen verloren.
Sparkassen beginnen schrittweise mit dem Kryptohandel
Die Sparkassen steigen laut WirtschaftsWoche in das Geschäft mit Kryptoanlagen wie Bitcoin und Ethereum ein. Ab diesem Montag können die ersten Kunden Kryptowährungen über die bestehende Sparkassen-App handeln.
Das Angebot steht zum Start bei den ersten teilnehmenden Sparkassen zur Verfügung. Pro Monat sollen 30 bis 40 weitere Häuser dazukommen. Einen einheitlichen bundesweiten Starttermin gibt es nicht, da jede Sparkasse selbst entscheidet, wann sie das Angebot einführt.
Vorgesehen sind zunächst Bitcoin, Ethereum, Ripple, Solana und Polygon. Das Angebot wird vom Sparkassen-Wertpapieranbieter Dekabank bereitgestellt. Die Verwahrung der Kryptowerte erfolgt durch die Dekabank in Kooperation mit der Börse Stuttgart.
„Das Angebot richtet sich an Kundinnen und Kunden, die eigenständig Kryptowährungen kaufen, verkaufen und verwahren möchten. Eine Beratung oder aktive Bewerbung durch die Sparkassen in der Breite ist nicht vorgesehen“, teilte der Deutsche Sparkassen- und Giroverband mit.
Joachim Schmalzl, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des DSGV, erklärte, das Interesse innerhalb der Gruppe sei groß. Woche für Woche würden weitere Institute hinzukommen. Im ersten Halbjahr 2027 solle bereits ein großer Teil der interessierten Sparkassen angebunden sein.
Die Einführung erfolgt vor dem Hintergrund einer wachsenden Nachfrage, insbesondere bei jungen Menschen. Smartphone-Banken wie N26, Trade Republic und Revolut bieten den Handel mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen bereits seit geraumer Zeit an. Zuletzt stiegen auch Volksbanken in das Geschäft ein.
Die Sparkassen hatten wegen der starken Kursschwankungen und der Risiken lange Bedenken. Der DSGV betont weiterhin, Kryptowährungen blieben aus Sicht der Sparkassen hochspekulative Anlagen. Kunden würden ausdrücklich auf starke Kursschwankungen und das Risiko eines Totalverlusts hingewiesen.
- Start über die bestehende Sparkassen-App bei den ersten teilnehmenden Sparkassen
- 30 bis 40 weitere Häuser pro Monat vorgesehen
- Zunächst Bitcoin, Ethereum, Ripple, Solana und Polygon
- Verwahrung durch die Dekabank in Kooperation mit der Börse Stuttgart
- Keine Beratung oder aktive Bewerbung durch die Sparkassen in der Breite vorgesehen
Zusammenfassung: Die Sparkassen führen den Kryptohandel schrittweise ein und setzen zunächst auf fünf Kryptowährungen. Gleichzeitig weisen sie ausdrücklich auf starke Kursschwankungen und das Risiko eines Totalverlusts hin.
KI-Boom oder KI-Crash: Bitcoin laut Bitwise in beiden Szenarien im Vorteil
Bitcoin könnte laut Wallstreet Online sowohl von einem KI-Boom als auch von einem KI-Crash profitieren. Matt Hougan, Investmentchef des Krypto-Vermögensverwalters Bitwise, sieht für die Kryptowährung unabhängig vom Ausgang der KI-Entwicklung langfristiges Kurspotenzial.
Im Szenario eines erfolgreichen KI-Booms könnte die weltweite Produktivität deutlich steigen. Dienstleistungen würden günstiger, Unternehmen effizienter und die Wirtschaft könnte kräftig wachsen. Hougan erwartet, dass in einer solchen Welt knappe Vermögenswerte besonders gefragt sein könnten.
Während künstliche Intelligenz immer mehr Güter und Dienstleistungen günstig verfügbar machen könnte, blieben Gold, Immobilien und Bitcoin begrenzt. Bitcoin verfügt laut dem Bericht über ein auf 21 Millionen Einheiten beschränktes Angebot und könnte deshalb zu den Gewinnern der KI-Revolution zählen.
Zusätzliche Nachfrage könnte durch KI-Agenten entstehen, die eigenständig Kryptowährungen für Zahlungen nutzen. Laut einer Untersuchung von Chainalysis wurden auf der Blockchain Base bereits mehr als 138 Millionen Transaktionen über das Zahlungsprotokoll x402 registriert.
KI-Agenten können damit selbstständig Daten, Rechenleistung und andere digitale Dienstleistungen bezahlen. Für diese Zahlungen werden zwar überwiegend Stablecoins statt Bitcoin verwendet, die Entwicklung zeigt laut Bericht jedoch, wie künstliche Intelligenz die Nutzung von Kryptowährungen und Blockchain-Technologie vorantreiben könnte.
Auch ein Platzen der KI-Blase könnte Bitcoin langfristig zugutekommen. Ein Zusammenbruch milliardenschwerer KI-Investitionen könnte zunächst eine Finanzkrise ähnlich der von 2008 auslösen. In diesem Fall dürfte Bitcoin gemeinsam mit Aktien und anderen Risikoanlagen deutlich an Wert verlieren.
Anschließend erwartet Hougan massive staatliche Rettungsmaßnahmen und eine Lockerung der Geldpolitik. Die Wahrscheinlichkeit solcher Eingriffe schätzt er auf nahezu 100 Prozent. Sinkende Zinsen und eine starke Ausweitung der Geldmenge könnten Bitcoin danach zu einer kräftigen Erholung verhelfen.
„Genau für dieses Umfeld wurde Bitcoin geschaffen“, schreibt Matt Hougan laut Wallstreet Online.
Auch bei einem moderaten Wirtschaftswachstum sieht der Bitwise-Manager gute Aussichten. Steigende Investitionen in Bitcoin-ETFs, zusätzliche Käufe durch Unternehmen und Staaten sowie die wachsende Staatsverschuldung könnten die Nachfrage weiter erhöhen.
Zusammenfassung: Bitwise sieht für Bitcoin mehrere mögliche Nachfragequellen. Dazu zählen das begrenzte Angebot, Bitcoin-ETFs, Käufe durch Unternehmen und Staaten sowie eine mögliche Lockerung der Geldpolitik nach einem KI-Crash.
Bitcoin und wichtige Kryptowährungen am Sonntagmittag im Plus
Finanzen.net berichtet am Sonntagmittag über überwiegend steigende Kurse bei Bitcoin und weiteren Kryptowährungen. Um 12:31 Uhr stieg Bitcoin um 1,00 Prozent auf 82.136,99 US-Dollar, nachdem der Kurs am Vortag bei 81.323,09 US-Dollar gelegen hatte.
Der finanzen.net Top 10 Crypto-ETP1 lag zugleich 2,9 Prozent im Minus. Seit dem Start des Produkts im September 2024 betrug die Performance 15,9 Prozent.
| Kryptowährung | Kurs um 12:31 Uhr | Veränderung |
| Bitcoin | 82.136,99 US-Dollar | +1,00% |
| Litecoin | 59,31 US-Dollar | +0,97% |
| Ethereum | 2.421,76 US-Dollar | +1,12% |
| Bitcoin Cash | 275,31 US-Dollar | +0,29% |
| Ripple | 1,298 US-Dollar | +0,49% |
| Monero | 585,68 US-Dollar | +3,01% |
| Cardano | 0,2208 US-Dollar | seitwärts |
| Stellar | 0,1777 US-Dollar | kaum Ausschläge |
| Tron | 0,3330 US-Dollar | kaum Ausschläge |
| Binancecoin | 722,24 US-Dollar | +0,85% |
| Dogecoin | 0,0793 US-Dollar | kaum verändert |
| Solana | 104,05 US-Dollar | +0,91% |
| Avalanche | 9,834 US-Dollar | +0,95% |
| Chainlink | 12,00 US-Dollar | +0,42% |
| Sui | 0,9865 US-Dollar | +1,16% |
Litecoin stieg um 0,97 Prozent auf 59,31 US-Dollar. Ethereum legte um 1,12 Prozent auf 2.421,76 US-Dollar zu, nachdem der Wert am Vortag bei 2.394,89 US-Dollar gelegen hatte. Bitcoin Cash gewann 0,29 Prozent auf 275,31 US-Dollar.
Ripple notierte bei 1,298 US-Dollar und lag damit 0,49 Prozent über dem Vortageswert von 1,291 US-Dollar. Monero stieg um 3,01 Prozent auf 585,68 US-Dollar, nachdem der Kurs am Vortag bei 568,56 US-Dollar gelegen hatte.
Cardano bewegte sich bei 0,2208 US-Dollar seitwärts. Stellar stieg von 0,1768 US-Dollar auf 0,1777 US-Dollar, während Tron gegenüber dem Vortageswert von 0,3333 US-Dollar leicht auf 0,3330 US-Dollar zurückging.
Binancecoin legte um 0,85 Prozent auf 722,24 US-Dollar zu. Dogecoin notierte bei 0,0793 US-Dollar nach 0,0791 US-Dollar am Vortag und zeigte damit kaum Bewegung.
Solana stieg von 103,11 US-Dollar auf 104,05 US-Dollar. Avalanche gewann 0,95 Prozent auf 9,834 US-Dollar, Chainlink legte von 11,95 US-Dollar auf 12,00 US-Dollar zu und Sui stieg um 1,16 Prozent auf 0,9865 US-Dollar.
Zusammenfassung: Bitcoin lag am Sonntagmittag bei 82.136,99 US-Dollar und gewann 1,00 Prozent. Die stärkste Bewegung in der Übersicht zeigte Monero mit einem Plus von 3,01 Prozent, während Cardano, Stellar, Tron und Dogecoin nur geringe Ausschläge verzeichneten.
Bitcoin und Aktienmärkte: DAX schwächer erwartet, Bitcoin höher
Der Aktionär berichtet, dass der DAX am Freitag mit einem Plus von 0,9 Prozent auf 25.622 Punkte aus dem Handel ging. Auf Wochensicht stand ein Gewinn von 2,1 Prozent. Zudem überwand der Leitindex die 100-Tage-Linie.
Zum Wochenstart wurde der DAX laut Broker IG 0,2 Prozent tiefer bei 25.576 Punkten taxiert. Rückenwind hatte am Freitag von Fed-Chef Kevin Warsh gekommen, der sich in Bangkok nicht konkret zum Zinskurs geäußert und damit Wetten auf eine Zinserhöhung im Oktober gedämpft hatte.
Am Persischen Golf spitzte sich die Lage weiter zu. Nach Angaben der iranischen Revolutionsgarden gerieten am Samstag zwei Öltanker nach Minentreffern in der Straße von Hormus in Brand. Am Sonntag meldeten iranische Medien die Explosion eines weiteren Tankers. Die Angaben waren unabhängig nicht bestätigt.
Brent verteuerte sich am Freitag um 3,7 Prozent auf 109,86 Dollar je Barrel. Zum Wochenstart gaben die Ölpreise im frühen Handel leicht nach, nachdem US-Präsident Donald Trump per Dekret Sanktionen und Zölle auf russische Energieexporte ausgesetzt hatte.
| Marktwert | Angabe |
| Brent am Freitag | 109,86 Dollar je Barrel |
| Brent am Montagmorgen | knapp 108 Dollar je Barrel |
| WTI am Montagmorgen | gut 100 Dollar je Barrel |
| Gold | 4.183 Dollar je Feinunze |
| Silber | 57,71 Dollar je Feinunze |
| Bitcoin | 82.582 Dollar |
Aus China kamen Wachstumsdaten für das dritte Quartal. Die Wirtschaft wuchs um 4,5 Prozent zum Vorjahr. Volkswirte hatten 4,4 Prozent erwartet, nachdem im Vorquartal ein Wachstum von 4,3 Prozent verzeichnet worden war.
Unternehmensseitig standen Quartalszahlen von Bawag und ein Strategie-Update von Norma auf dem Programm. Als Härtetest der Berichtssaison wurden Netflix am Dienstag sowie SAP, Tesla und Meta am Mittwoch genannt. Zudem sollten die Quartalszahlen der DHL Group vom Freitagabend nachwirken.
Am Freitag führte Rheinmetall mit einem Plus von 6,3 Prozent die Gewinnerliste im DAX an. Es folgten BMW, Mercedes-Benz, Volkswagen und Fresenius. SAP bildete mit einem Abschlag von 1,0 Prozent das Schlusslicht. Auch Continental, Qiagen, Infineon und MTU Aero Engines präsentierten sich schwach.
Der Nasdaq 100 verlor nach Xetra-Schluss 2,5 Prozent auf 29.188 Punkte. Der S&P 500 gab 1,1 Prozent auf 7.659 Punkte nach, während der Dow Jones 0,3 Prozent tiefer bei 52.002 Punkten schloss. Der Halbleiterindex der Börse Philadelphia fiel den achten Tag in Folge.
Zusammenfassung: Der DAX beendete die Woche bei 25.622 Punkten, während Bitcoin laut Marktübersicht bei 82.582 Dollar lag. Im Fokus standen außerdem die Ölpreise, die Spannungen an der Straße von Hormus und die bevorstehende Berichtssaison.
Einschätzung der Redaktion
Die entscheidende Entwicklung ist die zunehmende institutionelle Einbindung bei gleichzeitig nachlassender Breite des Kryptomarktes. Dass etablierte Finanzhäuser den Zugang erleichtern, stärkt die Marktinfrastruktur und kann langfristig zusätzliches Kapital mobilisieren. Kurzfristig dürfte die wachsende Bitcoin-Dominanz jedoch verdeutlichen, dass Anleger selektiver agieren und Altcoins weiterhin einem überdurchschnittlichen Rückschlagrisiko ausgesetzt sind.
Infobox: Mehr institutioneller Zugang stärkt die Akzeptanz, ersetzt aber keine Risikokontrolle. Die Marktbreite bleibt fragil, und Bitcoin profitiert derzeit von der defensiveren Positionierung.
Quellen:
- DAX-Prognose: Schwächer, Öl tiefer, Bitcoin höher – Rheinmetall, SAP, Intel, Tesla, DHL im Fokus
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