Bitcoin (BTC) - zukünftiges Zahlungsmittel oder Wertspeicher?

Bitcoin (BTC) – zukünftiges Zahlungsmittel oder Wertspeicher?

Obwohl der Bitcoin (BTC) derzeit immer noch sehr stark mit den traditionellen Marktschwankungen mitläuft, gehen viele davon aus, dass sich der Preis in nicht allzu ferner Zukunft sehr gut erholen wird.

Kann der Bitcoin sich im Währungsmarkt etablieren?

In den letzten Wochen läuft der Bitcoin (BTC) zwischen 9.000 und 10.000 US-Dollar, wobei für kurze Zeit Spitzen über 10.000 USD lagen. Dies zeigt, dass ein großer Kaufdruck unter 9.000 USD und ein höherer Verkaufsdruck unter 10.000 USD besteht. Trotz dieser Situation gibt es einige Analysten, die davon ausgehen, dass der BTC und andere virtuelle Währungen bald höher klettern werden.

Da der Kryptowährungsmarkt seit der Coronavirus-Pandemie eine erhöhte Volatilität aufweist, meinen mehrere Analysten, dass der Bitcoin-Preis in den kommenden Wochen und Monaten steigen könnte.

Der CEO und Gründer des Datenunternehmens Koyfin, Rob Koyfman erklärte, dass die derzeitige von der Fed eingeleitete QE für den US-Dollar mit hoher Wahrscheinlichkeit negativ sein wird, was sich letztendlich negativ auf andere Vermögenswerte und die gesamte Wirtschaft auswirken wird. Wie es dann mit dem Bitcoin aussieht, wenn der Dollar weltweit fällt, ist natürlich niemanden wirklich bekannt.

Raoul Pal, CEO von Real Vision bleibt bei seiner klaren Position dem US-Dollar gegenüber, der voraussichtlich steigen wird. Es gibt andere Analysten, die der Ansicht sind, dass der USD nicht aufgrund seiner eigenen Stärke, sondern aufgrund der Schwäche anderer Währungen wie dem Euro, dem britischen Pfund oder des japanischen Yen steigen kann.

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Pal ist der Ansicht, dass Bitcoin (BTC) davon profitieren könnte, wenn man davon ausgeht, dass sich das gesamte Fiat-System ändern könnte. Wenn das geschieht und die Länder ein neues, nicht vom US-Dollar dominiertes Währungssystem vorantreiben, könnte Bitcoin möglicherweise höher steigen und sogar neue Höchststände erreichen.

Es hat sich gezeigt, dass Bitcoin in den letzten Monaten zusammen mit dem S&P500 ziemlich gleich gelaufen ist. Dies zeigt, dass der BTC in vielen Fällen als traditioneller finanzieller Vermögenswert fungiert, jedoch in bestimmten Zeiträumen eine erhöhte Volatilität aufweist.

Die Coronavirus-Krise hat in den ersten Monaten den Finanzmärkten sehr stark zugesetzt, aber diese haben sich bereits etwas erholt und in einigen Fällen sogar neue Höchststände erreicht.

Bitcoin und andere digitale Währungen erleben ein Wachstum und expandieren immer noch auf dem Markt. Immer noch gibt es Anleger, die der Meinung sind, dass es zu früh ist oder das der Markt noch nicht ausgereift genug ist, um in digitale Vermögenswerte zu investieren. BTC hat sich jedoch als verlässlicher Vermögenswert erwiesen. Es bleibt abzuwarten, ob aus ihm ein Wertspeicher oder ein Zahlungsmittel wird.

©Bild via Pixabay / Lizenz

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