Bitcoin (BTC) stirbt, sobald diese 4 Probleme nicht überwältigt werden

Bitcoin (BTC) stirbt, sollten diese 4 Probleme nicht beseitigt werden

Erik Finman, der junge Bitcoin-Millionär, warf sich wieder einmal in das Blickfeld, indem er behauptete, dass die führende Kryptowährung “sterben wird”, sofern die Probleme, denen sie ausgesetzt ist, nicht gelöst werden.

4 Probleme, die Bitcoin besiegen muss

Gegenüber Yahoo Finance erklärte Finman, dass es 4 Probleme gibt, die Bitcoin bedrängen. Das beinhaltet die Komplexität in Bezug auf die Nutzung, hohe Transaktionsgebühren, langsame Rechengeschwindigkeiten und Konflikte innerhalb der Entwicklungsteams.

“Es steht vor vier großen Problemen. Zum einen die hohen Transaktionsgebühren. Zweitens, es dauert lange, bis Sie irgendetwas geschickt haben. Und dann drei, die Leute, die versuchen, diese Probleme zu lösen … es ist fragmentiert, es ist kultisch, es ist wirklich eine Menge Gruppenkämpfe. Und ich denke, das vierte ist, dass es wirklich schwierig ist, an Bitcoin heranzukommen. Es ist wirklich nicht einfach.” 

Laut The Guardian erwarb Finman erstmals Bitcoin, als er 12 Jahre alt war. Das geschah, nachdem er von seiner Großmutter 1.000 US-Dollar geschenkt bekommen hatte. Der heute 20 Jahre alte Finman hat in den letzten Jahren Kryptowährungen gehandelt und seine Bestände auf 458 Bitcoins erhöht. Zu den aktuellen Preisen beläuft sich dieser Schatz auf etwa 3,6 Millionen US-Dollar.

Finman erklärte gleichzeitig, dass es keine Garantie für die Zukunft von Bitcoin als der führenden Kryptowährung gibt. Nach seiner Ansicht befindet sich Bitcoin in einem starken Wettbewerb, auf den man sich wirklich einstellen muss”, so Finman.

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Finman: “Investiere in Blockchain und Krypto und werde in 10 Jahren Milliardär”

Im Laufe der Zeit fügte er hinzu, jeder, der nicht in 10 Jahren durch Investitionen in Blockchain und Kryptowährungen Milliardär geworden sei, trägt allein die Schuld.

Die größten Erfolgsaussichten sieht Finman unter anderem bei Ethereum und ZCash. In einem Interview mit MarketWatch sprach Finman auch über die Technologie von Bitcoin Cash, auch wenn er das Gefühl hatte, dass sie schlecht vermarktet wurde.

Finman ist der Meinung, dass Bitcoin keine glänzende Perspektive hat, wenn die Probleme nicht gelöst werden. Trotzdem möchte er auf absehbare Zeit ein Hodler sein. Die Kryptowährung wird nach seiner Einschätzung mindestens noch eine weitere große Rallye durchlaufen. Nur dann ist er bereit, sich über den Besitz seiner Bitcoins zu trennen.

Quellenangaben: CCN
Bildquelle: Depositphotos.com

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