Bitcoin (BTC) Dominanz steigt und steigt, finden Altcoins keinen Boden?
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Bitcoin (BTC) Dominanz steigt und steigt, finden Altcoins keinen Boden?

In den letzten Tagen hat sich der Preis des Bitcoin immer weiter nach oben bewegt. Für viele Anleger, die nur in Bitcoin investiert haben, ist das natürlich eine mehr als gute Sache. Für Anleger, die allerdings in Altcoins investiert haben, ist das nicht so positiv zu sehen, da die meisten Altcoins tiefer und tiefer rutschen. 

Finden Altcoins noch einen Boden?

Anleger, die sich schon länger im Kryptomarkt bewegen, kennen die Situation sicherlich, sobald sich der Bitcoin stärker bewegt, egal in welche Richtung, wird es für die Altcoins meist “blutig”. Derzeit sieht es für Bitcoin immer besser aus, da große Investoren langsam ins Spiel kommen, darunter jetzt auch NASDAQ. Derzeit scheint sich auch alles auf den Bitcoin zu konzentrieren, da dessen Dominanz steigt und steigt. Das die Konzentration auch eher beim Bitcoin liegt, scheint auch damit zu tun haben, da der Handel zwischen Bitcoin und Altcoins immer wieder aus steuerlichen Gründen für viele Anleger Bauchschmerzen mit sich bringt.

Die größeren und erfahreneren Trader scheinen auch erkannt zu haben, dass der Bitcoin gegenüber dem restlichen Markt die tendenziell preisstabilere Währung ist. Gleichzeitig bietet BTC die Möglichkeit, von positiven Preisbewegungen zu profitieren, eine Eigenschaft, die Stablecoins nicht bieten können. In Zeiten einer bullishen Marktstimmung, wie es derzeit der Fall zu sein scheint, scheinen viele Investoren Angst zu haben große Kurssprünge zu verpassen.

Obwohl Altcoins immer wieder mit positiven Neuigkeiten aufwarten können, darunter Ethereum EOS und TRON, scheint dennoch mehr Kapital in den König aller Kryptowährungen zu fließen. Die Lücke zwischen Bitcoin und seinen Konkurrenten Ethereum beträgt mehr als 80 Milliarde US-Dollar. Ein zusätzliches Anzeichen dafür, dass mehr Interesse an BTC als an den restlichen Kryptowährungen besteht, ist an der Dominanz zu sehen, die seit 2019 immer über 51 Prozent liegt. Die ruckartigen Bitcoin Bewegungen führen dazu, dass diese Dominanz noch weiter steigt, aktuell beträgt diese 54 Prozent. Das sich der Bitcoin einen Boden gefunden zu haben scheint, ist immer wahrscheinlicher, auch wenn es nochmals runtergehen kann. Insgesamt ist aber eine klare Richtung zu erkennen ist, die zu einer etwa 80-prozentigen Dominanz führen kann. Das der Bitcoin allerdings seine Dominanz von über 85 Prozent wieder ausbauen wird, wie es 2017 der Fall war, ist aufgrund der Kryptowährungs-Landschaft eher unwahrscheinlich. Bitcoin ist zwar die bekannteste Währung der Branche und wahrscheinlich auch die, die von der breiten Masse die größte Akzeptanz finden wird, allerdings steigt das Interesse an Projekten wie Ethereum und EOS auch nach und nach.

Damit der Kurs von Kryptowährungen wieder steigt, ist es zwingend notwendig, dass diese einen nachgewiesenen Usecase vorweisen. Investoren und Spekulanten können den Preis von Bitcoin weiterhin nach oben treiben und dadurch auch dessen Dominanz erhöhen, dennoch muss die gesamte Währungslandschaft eine Skalierbarkeit erzeugen, um eine akzeptierte Technologie zu werden, andernfalls wird es für die Altcoins immer schwieriger, wieder satte Preissprünge zu sehen.

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Quellenangaben: Ethereumworldnews
Bildquelle: Pixabay

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