Bericht von Chinas Volksbank: Diesen Einfluss hat das Verbot auf weltweite Bitcoin-Transaktionen

03.03.2022 15:59 393 mal gelesen Lesezeit: 2 Minuten 0 Kommentare

Chinas Volksbank teilt mit: Nach Durchgreifen gegen Bitcoin, sind Bitcoin-Transaktionen aus China um 80% zurückgegangen.

China vs. Bitcoin

Seit 2013 ist China immer wieder gegen Kryptowährungen vorgegangen und hat zahlreiche Verbote durchgesetzt. Dennoch haben chinesische Händler immer einen Weg gefunden, diese Verbote zu umgehen. Die chinesische Volksbank, die Zentralbank des Landes, behauptete kürzlich in einer Mitteilung, dass Chinas Anteil an den weltweiten Bitcoin-Transaktionen sehr schnell von über 90% auf 10% gesunken sei.

Am Mittwoch hat die Bank eine umfassende Mitteilung veröffentlicht, in der die Auswirkungen des Krypto-Verbots genauer beschrieben wurden. Darin wird behauptet, dass es in China keine lokalen Peer-to-Peer-Börsen mehr gibt, womit schließlich die Transaktionen mit digitalen Währungen eingedämmt wurden. "Der globale Anteil der Bitcoin-Transaktionen aus China ist rapide von über 90 % auf 10 % gesunken. Es wurde hart gegen illegale Finanzaktivitäten vorgegangen, wie z. B.

die ungeordnete Handhabung von Finanzen und das harte Vorgehen gegen illegale Kapitalbeschaffungsverbrechen." China gehört zu den wenigen Ländern, die von Anfang an negativ gegenüber Kryptowährungen eingestellt waren. Das erste Verbot kam 2013, als Banken es verboten hatten, Bitcoin-Transaktionen abzuwickeln. 2017 folgte ein Verbot lokale Krypto-Börsen, womit diese ihren Betrieb einstellen mussten. 2021 verstärkte das Land sein Vorgehen gegen Kryptowährungen, indem man das Minen von Bitcoin verbot.

Seit September 2021 werden alle Krypto-Transaktionen als illegal angesehen. Laut Daten von Statista ist der jährliche Anteil des Bitcoin-Handelsvolumens im digitalen Yuan bis 2018 auf nahezu Null gesunken, nachdem der Betrieb von Börsen verboten wurde. Auch wenn das Bitcoin-Handelsvolumen nahezu auf Null gesunken ist, macht es die dezentrale Natur von Bitcoin unmöglich, BTC ganz zu verbieten. Nach dem Verbot lokaler Krypto-Börsen nutzten viele chinesische Händler VPN an ausländischen Börsen. Als die Pekinger Regierungen ausländischen Börsen die Erlaubnis entzog, Dienstleistungen auf chinesischen Festland anzubieten, strömten chinesische Händler zu DeFi-Plattformen.

Bild@ Pixabay

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Einfluss des chinesischen Verbots auf weltweite Bitcoin-Transaktionen

Was hat das chinesische Verbot bewirkt?

Das Verbot führte zu einem starken Rückgang der Bitcoin-Transaktionen und einem Einbruch des Bitcoin-Kurses weltweit.

Warum hat China Bitcoin-Transaktionen verboten?

China hat Bedenken hinsichtlich der Finanzstabilität und plant, seinen eigenen digitalen Yuan einzuführen.

Hat das Verbot Auswirkungen auf andere Kryptowährungen?

Ja, das Verbot beeinflusste nicht nur Bitcoin, sondern auch andere Kryptowährungen wie Ethereum.

Wie haben andere Länder auf das Verbot reagiert?

Viele Länder, darunter auch die USA und Europa, haben ihre Regulierung von Kryptowährungen verstärkt.

Wie wird die Zukunft der Bitcoin-Transaktionen nach dem Verbot aussehen?

Experten gehen davon aus, dass Bitcoin und andere Kryptowährungen weiterhin florieren werden, trotz regulatorischer Herausforderungen.

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Zusammenfassung des Artikels

Die chinesische Zentralbank meldet einen dramatischen Rückgang der Bitcoin-Transaktionen aus China um 80% nach den Durchgriffen gegen Kryptowährungen, obwohl chinesische Händler immer Wege gefunden haben, die Verbote zu umgehen. Trotzdem hat China kürzlich behauptet, dass der Anteil Chinas an den weltweiten Bitcoin-Transaktionen sehr schnell von über 90% auf 10% gesunken sei.

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