AlphaTON integriert KI in Telegram für einfache Kryptotransaktionen per Sprachbefehl
Autor: Blockchain-Hero Redaktion
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Kategorie: News
Zusammenfassung: AlphaTON Capital hat eine KI-Blockchain-Integration in Telegram entwickelt, die Sprachbefehle für Kryptotransaktionen ermöglicht und somit die Nutzererfahrung vereinfacht. Gleichzeitig wurde das Zug Institute for Blockchain Research eröffnet, um interdisziplinär die Auswirkungen der Technologie zu erforschen.
Die Verschmelzung von Künstlicher Intelligenz und Blockchain-Technologie nimmt Fahrt auf, und AlphaTON Capital führt diesen Trend mit einer bahnbrechenden Innovation an. Durch die Integration der KI Claude in die TON-Blockchain ermöglicht das Unternehmen Nutzern, Kryptowährungen bequem per Sprachbefehl über Telegram zu verwalten. Diese Entwicklung verspricht nicht nur eine vereinfachte Nutzererfahrung, sondern auch die Schaffung eines datenschutzfokussierten Super-App-Ökosystems. Erfahren Sie mehr über diese spannende Verbindung und die weiteren aktuellen Entwicklungen in der Welt der Kryptowährungen und Blockchain-Technologie.
AlphaTON verbindet KI und Blockchain in Telegram
AlphaTON Capital hat eine innovative Verbindung zwischen der KI Claude und der TON-Blockchain geschaffen, die es Nutzern ermöglicht, Kryptowährungen per Sprachbefehl über Telegram zu verwalten. Dieser Schritt zielt darauf ab, ein KI- und datenschutzfokussiertes Super-App-Ökosystem zu entwickeln, das die Interaktion mit Kryptowährungen erheblich vereinfacht.
Die neue Technologie, bekannt als AlphaTON Claude Connector, ermöglicht es Nutzern, einfache Sprachbefehle wie „Überweise 10 TON an @MaxMustermann“ zu verwenden, um Transaktionen durchzuführen. Die komplexen Blockchain-Interaktionen erfolgen dabei im Hintergrund, was die Nutzererfahrung nahtlos gestaltet.
„Die Entwicklung mit Claudes Technologie war zentral für unsere interne Zusammenarbeit“, sagt Logan Golema, CTO von AlphaTON Capital.
Zusammenfassung: AlphaTON Capital hat eine KI-Blockchain-Integration in Telegram eingeführt, die Sprachbefehle für Kryptotransaktionen ermöglicht und die Nutzererfahrung vereinfacht.
Neues Institut für Blockchain-Forschung in Zug eröffnet
Am 23. Januar 2026 wurde das Zug Institute for Blockchain Research (ZIBR) in Zug eröffnet, das von der Universität Luzern und dem Kanton Zug unterstützt wird. Das Institut hat das Ziel, die Auswirkungen der Blockchain-Technologie auf Gesellschaft, Wirtschaft, Recht und Politik zu erforschen und sich als eines der führenden Institute in diesem Bereich zu etablieren.
Für die ersten fünf Jahre erhält das ZIBR eine Unterstützung von insgesamt 25 Millionen Franken aus den Einnahmen der OECD-Mindeststeuer. Das Institut wird interdisziplinär arbeiten und plant, die Anzahl der Forscher von derzeit 15 bis 20 auf 30 bis 40 zu erhöhen.
Zusammenfassung: Das ZIBR in Zug wurde eröffnet, um die Blockchain-Technologie interdisziplinär zu erforschen, unterstützt durch 25 Millionen Franken vom Kanton Zug.
BIP-Beschleunigung durch Blockchain-Adoption prognostiziert
Citizens JMP Securities hat in einer aktuellen Analyse festgestellt, dass die Einführung von Blockchain das weltweite Wirtschaftswachstum beschleunigen könnte, indem sie „Reibungskosten“ bei Zahlungen und Abwicklungen beseitigt. Die Analysten argumentieren, dass eine rund um die Uhr verfügbare Handelsinfrastruktur die Kapitalumlaufgeschwindigkeit erhöhen könnte.
Obwohl die Analyse keine quantifizierten Prognosen zu den BIP-Auswirkungen liefert, wird die institutionelle Nutzung von Blockchain als zunehmend produktiv angesehen, was auf eine positive wirtschaftliche Expansion hindeutet.
Zusammenfassung: Citizens JMP Securities prognostiziert, dass Blockchain-Adoption das Wirtschaftswachstum durch die Beseitigung von Reibungskosten beschleunigen könnte.
Krypto und Blockchain im Mittelpunkt des WEF in Davos
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos standen Kryptowährungen und Blockchain-Technologien im Fokus. Changpeng Zhao, der ehemalige CEO von Binance, betonte die Bedeutung der Tokenisierung und deren Potenzial für Regierungen, finanzielle Gewinne zu erzielen.
Brian Armstrong, CEO von Coinbase, sprach über die Möglichkeit, dass Stablecoins das Geldsystem reformieren könnten, während Brad Garlinghouse von Ripple die Notwendigkeit einer klaren Regulierung für den Kryptomarkt hervorhob. Diese Diskussionen könnten langfristig zu einer solideren Grundlage für die Masseneinführung von Kryptowährungen führen.
Zusammenfassung: Das WEF in Davos beleuchtet die Rolle von Krypto und Blockchain, wobei führende Persönlichkeiten die Bedeutung von Tokenisierung und Regulierung betonen.
Einschätzung der Redaktion
Die Verbindung von KI und Blockchain durch AlphaTON Capital stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Benutzerfreundlichkeit von Kryptowährungen dar. Die Möglichkeit, Transaktionen über Sprachbefehle in einer weit verbreiteten Messaging-App wie Telegram durchzuführen, könnte die Akzeptanz von Kryptowährungen erheblich steigern. Dies könnte nicht nur die Interaktion mit digitalen Währungen vereinfachen, sondern auch neue Nutzergruppen ansprechen, die bisher von der Komplexität der Technologie abgeschreckt wurden.
Die Eröffnung des Zug Institute for Blockchain Research (ZIBR) ist ein weiterer wichtiger Schritt, um die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Blockchain-Technologien zu fördern. Die interdisziplinäre Forschung wird dazu beitragen, die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Technologien besser zu verstehen und könnte langfristig zu innovativen Lösungen und Anwendungen führen.
Die Prognosen von Citizens JMP Securities zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums durch Blockchain-Adoption sind vielversprechend. Die Beseitigung von Reibungskosten könnte nicht nur die Effizienz im Zahlungsverkehr erhöhen, sondern auch die Kapitalumlaufgeschwindigkeit steigern, was für die globale Wirtschaft von großer Bedeutung ist.
Die Diskussionen auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos verdeutlichen die wachsende Relevanz von Kryptowährungen und Blockchain-Technologien in der globalen Wirtschaft. Die Betonung von Tokenisierung und Regulierung durch führende Persönlichkeiten könnte dazu beitragen, ein stabileres und vertrauenswürdigeres Umfeld für die Masseneinführung von Kryptowährungen zu schaffen.
Insgesamt zeigen diese Entwicklungen, dass die Integration von Blockchain und KI sowie die wissenschaftliche Erforschung und regulatorische Klarheit entscheidend für die Zukunft der digitalen Währungen und deren Akzeptanz in der breiten Öffentlichkeit sind.
Quellen:
- AlphaTON verbindet KI und Blockchain in Telegram
- Im Crypto Valley Zug werden die Folgen von Blockchain erforscht
- Das neue Institut für Blockchain-Forschung nimmt seine Arbeit auf
- Citizens JMP Securities prognostiziert BIP-Beschleunigung durch Blockchain-Adoption
- Zug will sich als Forschungsstandort für Blockchain etablieren
- Krypto Nachrichten: Krypto und Blockchain stehen im Mittelpunkt des WEF in Davos