550 Millionen US-Dollar für nur 5 US-Dollar überweisen? Bitcoin (BTC) macht's möglich
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550 Millionen US-Dollar für nur 5 US-Dollar überweisen? Bitcoin (BTC) macht’s möglich

Immer wieder gibt es Diskussionen über die zu hohen Bitcoin-Transaktionsgebühren. Wenn man allerdings genauer hinsieht, bieten Transaktionen über Bitcoin immer noch einen riesen Vorteil gegenüber Fiat. Zuletzt hat dies eine gewaltige Transaktion von Binance erwiesen.

Bitcoin Transaktionsgebühren sind doch nicht so teuer wie gedacht

Nach Daten von Whale Alerts, dem bekannten Bot, der größere Bitcoin-Bewegungen auf Twitter postet, sorgte kurzzeitig für Unruhe, nachdem eine Reihe von Transaktionen im Wert von über 500 Millionen US-Dollar getätigt wurden.

Das Personal stellte kurz darauf klar, dass es sich um eine interne Binance-Transaktion gehandelt hat.

Bei einem Gesamtvolumen von über 550 Millionen US-Dollar bezahlte Binance rund 5 US-Dollar an Gebühren, oder genauer gesagt 141 Satoshi pro Byte. Als die leitenden Angestellten die Gelder wieder verschoben haben, waren die Gebühren sogar deutlich geringer, nämlich bei 3,70 US-Dollar.

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Die Abwicklung beider Transaktionen dauerte Minuten, was den starken Vorteil von Bitcoin für großvolumige Händler unterstreicht. Da die Gebühren in den letzten sechs Monaten niedrig geblieben sind, übertrifft die Kryptowährung die Optionen für die Übertragung alternativer Mittel in Bezug auf Zeit und Kosten.

Diese Gegebenheiten spielen Bitcoin-Enthusiasten in die Hände, die beobachtet haben, wie andere immer wieder behauptet haben, dass das Netzwerk zu langsam und zu teuer sei, und es deswegen nicht lange mehr genutzt werden würde.

Zu bekannten Bitcoin Gegnern zählt Roger Ver, der auch auf der Malta Blockchain Summit wiedermal klar machte, dass Bitcoin sich als Zahlungsmittel nicht eignet und Bitcoin Cash die bessere Alternative sei.

Das Benutzer große Beträge von A nach B transferieren können, und das für ein paar Cent, ist für ihn nur ein vorübergehendes Phänomen. Das sei von den Entwicklern auch so beabsichtigt.

“Durch das absichtliche Design der “Core Developer”, ist es gewünscht, dass Bitcoin hohe Gebühren und volle Blöcke erhält.”

“Wenn die Gebühren derzeit niedrig sind, scheitern sie an dem, was sie erreichen wollen. In jedem Fall sind sie inkompetent.” 

Wie es wirklich aussieht, zeigt wiedermal eine verlorene Wette gegen Tony Vays, in der es darum ging, dass Roger Ver behauptete, dass die durchschnittliche Bitcoin-Netzwerkgebühr 3 US-Dollar betrug, Vays bewies das Gegenteil, indem er eine kleine Transaktion von über 5 US-Dollar mit einer Gebühr von nur 0.01 US-Dollar abwickeln konnte. Vays meinte auch, dass diese innerhalb von 24 Stunden durchgehen würde. Ver hatte mit 10.000 US-Dollar Einsatz gespielt und diese verloren, die Transaktion wurde in nur zehn Stunden abgewickelt.

Quellenangaben: Bitcoinist
Bildquelle: Pixabay

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