42 Millionen USD Scam! Krypto "Entrepreneur" investiert Geld in Dating und Miete
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42 Millionen USD Scam! Krypto – Gründer investiert Geld in Dating und Miete

In der Krypto-Branche gibt es immer noch betrügerische Fälle, die mit sogenannten ICOs unerlaubt Gelder von Investoren sammeln. Inzwischen hat die SEC wieder einmal ein Start-up-Unternehmen angeklagt, da es vermeintlich Investoren um Millionen von Dollar betrogen hat, indem angebliche mit Partnerschaften, die es nicht gibt, betrogen hat.

Gründer von Shopin Tokens sammelt illegal Gelder mit falschen Versprechungen

Der Gründer von UnitedData, Eran Eyal, hat laut SEC-Klage zwischen August 2017 und April 2018 betrügerisch nicht registrierte Wertpapiere über ein ICO für “Shopin Tokens” verkauft. Mit dem Kapital, das durch den Verkauf von Shopin-Token gesammelt wurde, sollten Käuferprofile erstellt werden, die die Einkaufshistorie bei Online-Händlern nachverfolgen können, was angeblich über eine Blockchain durchgeführt wird.

Es wurde keine funktionalen Plattformen geschaffen worden sein, obwohl 42 Millionen US-Dollar gesammelt wurden, laut der SEC. Vorwürfe der Behörden zufolge haben sowohl Eyal als auch Shopin wiederholt “Partnerschaften” mit bekannten Einzelhändlern sowie die vermeintliche Beteiligung einer prominenten Persönlichkeit in der digitalen Asset-Branche verfälscht.

Ein weiterer Verstoß ist, dass Eyal veruntreute Anlegergelder für seine eigenen Bedürfnisse beansprucht hat. Dazu gehören mindestens eine halbe Million US-Dollar, die er angeblich für Miete, Unterhaltung, Shopping und sogar einen Dating-Service ausgab. Der Leiter des New Yorker Büros des SEC, Eyal und Shopin, wollen Eyal und Shopin dafür verantwortlich machen, unschuldige Investoren mit falschen Behauptungen über Beziehungen und Verträge zu betrügen, die sie zur Unterstützung eines Blockchain basiertes Universal-Shopper-Profils erworben hatten.

So hat die SEC gegen Eyal und Shopin Anklage wegen Verletzung der Betrugsbekämpfungs- und Registrierungsvorschriften der US-Bundeswertpapiergesetze erhoben. Im Falle eines erfolgreichen Verfahrens wird er auch an einem zukünftigen Angebot von digitalen Asset-Wertpapieren nicht mehr teilnehmen können. Ständige Unterlassungsklagen, Entkräftung mit Zinsen zulasten der Anleger und zivilrechtliche Sanktionen werden ebenfalls durchgesetzt. Es wird Anlegern, die Gelder in das Shopin ICO eingebracht haben, empfohlen, mit der SEC Kontakt aufzunehmen, möglicherweise wegen möglicher Rückerstattungen.

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Die SEC ist in den letzten zwei Jahren hartnäckig gegen nicht registrierte Coin-Angebote vorgegangen. Die letzten Beispiele sind die Klage der SEC gegen Telegram, die nach Angaben der Kommission 1,7 Milliarden US-Dollar in einem nicht registrierten ICO eingebracht hat. Bereits im Oktober letzten Jahres reichte die SEC eine Notklage gegen Telegram ein und versuchte, das Unternehmen daran zu hindern, seine Pläne zur Verteilung von GRAM-Token fortzusetzen.

Bildquelle: depositphotos 

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